PERSÖNLICHES - für alle die es wissen möchten.  
   
Steckbrief

zur Person Peter Marsh

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zur Entstehung der 9teiligen Romanreihe

geb. am 25.12.1963 als Peter Marschinkowski; Kurzform engl. : Peter Marsh
Wohnhaft : an der "Ostseeküste"
Verheiratet , 3 Kinder + Hund
Seit 1987 erfolgreich als Autor und Ghostwriter tätig (siehe auch: www.ghostwriter63.de)

Seit 1998 intensive Studien zur Geschichte der „Sioux sprechenden Völker“
(Lakota, Dakota und Nakota) 1650 bis 1890
Es folgten weitere Recherchen zur Thematik: Mythologie, Riten und kulturelle Verhaltensschemen

Auf Grund von fehlerhaften und oft falsch interpretierten Überlieferungen, die es galt richtig zu stellen, entstand 1999-2001, Band 1 „Reise zu den Ahnen“, welcher ursprünglich nur als 1 bändige „reale“ geschichtliche Abhandlung angedacht war.

Während der Zusammenstellung des kompletten geschichtlichen Werdegangs der Lakota,
fügten sich jedoch lebendige Identitäten wie von selber ein und es entstand so, eher ungewollt, ein historischer Abenteuerroman und die mehr als 350jährige Lebensgeschichte eines Volkes, dass man ihm in der Geschichtsschreibung weit mehr als nur eine Fußnote zugesteht.
Geplant waren ursprünglich nur 4 umfangreichere Bände. Ab 2004 aber, auf Grund des ständig anwachsenden Hintergrundmaterials, erfolgten die Arbeiten an weiteren 4 Bänden.
Durch den unaufhörlichen Strom an Informationen, gerade über die heutige Situation und des immer noch anhaltenden Konfliktes zwischen den Lakota und der US Regierung, selbst in heutiger Zeit, wird wohl auch nach Abschluss des 9. Bandes „Die Rückkehr des Wicasa Wakans“ nicht Schluss sein.So gibt es parallel auch bereits die ersten Entwürfe für die „Gegenseite“ und „Pawnee Heart“ ist nicht länger nur eine fixe Idee. Eines sollten wir nämlich nie vergessen. Es kommt immer auf die jeweilige Seite des Betrachters an und unsere Romanhelden werden so, aus Sicht der Pawnee, einmal vollkommen anders aussehen.

Auch wären die bisherigen Publikationen sicher nicht so erfolgreich, würden mir nicht Menschen zur Seite stehen, die nur im Verborgenen an ihnen mitarbeiten und dennoch großen Anteil an deren Erfolg haben und mich mit Informationen stets hilfreich versorgen wie Ambros Goeller oder Charly Juchler. Oder meinem besten Freund Wolfgang Stohr, der u. a. mich und meine Macken während unserer Reisen durchs Indianerland stets tapfer erträgt.

Peter Marsh